Answer: Durch den wachsenden staatlichen Einfluss auf das Bildungswesen zu Zeiten von Maria Theresia und Joseph II. wurden Voraussetzungen zu einer elementaren Volksbildung für beide
Geschlechter geschaffen und das Bildungswesen schrittweise ausgebaut. Diese Elementarbildung war für Mädchen und Buben – allerdings mit unterschiedlichen Lehrplänen – verpflichtend: bei den Mädchen wurden die Lernfächer zugunsten des Handarbeitsunterrichts
eingeschränkt, Turnen war nur für Burschen obligat. Viele Kinder und Jugendliche besuchten
die Schulen dennoch nicht, da sie arbeiten mussten. 1805 regelte die politische Schulverfassung die Zulassung von Mädchen zu Hauptschulen (sie waren nur zugelassen, sofern die
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3. Spielzeug ist im Wohnzimmer verstreut.
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